Sauerwein und die Sprache

Georg Julius Justus Sauerwein als Sprachgenie zu bezeichnen ist keine Untertreibung. Oskar Vistdal, ein Sauerweinforscher, zählt in seiner Biographie "Georg Sauerwein - europear og døl" mehr als 75 Sprachen. Die Zahl wurde durch die Auswertung seiner Schriften, seinen Tagebüchern und den Sprache, in in denen er Übersetzungen anfertigte, ermittelt.

Das Erlernen der Sprachen bereitete Sauerwein keine Probleme; teilweise lernte er die Sprachen in wenigen Wochen, wie der Sauerweinfachmann Hans Masalskis in seiner Biographie "Das Sprachgenie" beschreibt. Sauerwein bevorzugte dabei das Lernen durch den Muttersprachler, Grammatiken und Wörterbücher waren für Ihn nur Hilfsmittel, das Erlernte zu ordnen.

Nach seinem Tod wurde sein Gehirn sogar Gegenstand der Forschung: Es wurde entnommen, um eventuelle Besonderheiten des Gehirns bei einem polyglotten Menschen zu erforschen.

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